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Softwaregestützte Unternehmensführung - das ist nicht neu. IT-Tools jedoch, die strategische Zielsetzungen mit dem operativen Tagesgeschäft verknüpfen können, gibt es nur selten. So stellt eine Studie des Beratungshauses Brainnet fest: Kaum eine Software wird der zunehmenden strategischen Bedeutung von Führungstools gerecht. Große Anbieter hätten den Trend zwar erkannt, böten aber noch keine zufrieden stellenden Lösungen.
Udo Schuchert, Managementberater und Spezialist für Prozessabläufe, weiß warum der Kraftschluss zwischen Strategie und Operation kleinen Softwarehäusern oft besser gelingt als den großen: "Als Mittelständler müssen sie selbst ähnliche Aufgaben lösen. Sie geben sich nicht mit Standards ab, sondern suchen nach maßgeschneiderten und bezahlbaren Systemen."
Die Schuchert Managementberatung hebt sich mit ihrer Kenntnis um die betrieblichen Abläufe, dem Wissen über das Machbare sowie dem Gespür für das Gewünschte als Entwickler und Anbieter des Führungstools factro vom generalstabsmäßigen IT-Rundumschlag der Softwaregiganten ab.
Die Vielzahl aller Softwarelieferanten darauf hin zu testen, inwiefern sie das Management von Risiken, Wissen, Lieferanten und Kunden ganzheitlich und in Echtzeit abbilden können und neben Effizienzsteigerungen klare strategische Vorteile bringen, ist unmöglich. Das Prinzip der Balanced Scorecard dient als wichtiges Auswahlkriterium, das das Angebot schon mal erheblich einschränkt. Denn die meisten Softwares bilden wichtige betriebswirtschaftliche Zusammenhänge nur unzureichend ab. Schuchert: "Aus unternehmerischer Sicht ist es wichtig, das Management von Zielen über Projekte und Aufgaben mit dem operativen Geschäft zu verbinden. Eine besonders geeignete Methode ist die der Balanced Scorecard."
factro ist heute eines der wenigen IT-Tools, das diese strategische Zielausrichtung konsequent mit Projekten und Prozessen verbindet. Das integrierte Contact Relationship Management (CRM) etwa managt und verwaltet alle Stammdaten, Vorgänge und Kontakte mit Lieferanten, Dienstleistern, Interessenten, Leads und Kunden mit in Echtzeit verfügbaren Informationen und umfassenden Auswertungsmöglichkeiten. Deshalb heißt es auch Contact-, und nicht wie sonst üblich Customer Relationship Management. Denn die Anwendungen gehen weit über die reine - externe und interne - Kundenpflege hinaus. Die Stärke von factro ist das Zusammenspiel von CRM, Ressourcen-, Projekt-, Wissens-, Dokumenten-, Ziel- sowie Strategiemanagement.
Solche Software ist rar - bestätigt auch die Brainnet-Studie: Stammdatenverwaltung und Wissensmanagement würden kaum beachtet, und: Es fehle der strategische Fokus. Schuchert bestätigt das: "Viele Tools schließen die Brücke zwischen strategischer und operativer Ebene nicht. Sie können keine technische Verbindung zwischen Vorausdenken und zugeordnetem Handeln herstellen." Vor allem großen Standardlösungen fehle das, was er "Next Level Operating" nennt: die Umsetzung der Führungsvision in die Praxis.
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